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Map Oregon-Idaho-Nevadan Motorcycle Trip 2024

15 Tage
4050 km

Diese Motorradtour im September/October 2024 war  geplanet als eine 2-Wochen Tour zusammen mit meiner Frau Jayne. Wie so oft hatten wir keine genauen Route geplant und schauten jeden Abend auf die Karte um eine Strecke zumnächsten geplanten Punkt zu finden.

Für die zweite hälfte der Tour hatten wir absolut keine Pläne und befürchteten dass es langweilig werden könnte. Das war absolut nicht der Fall. Wir fuhren einige neuer Strecken in Nevada und Idaho, fanden einige schöne Stellen und genossen diesen Teil der Tour mindestens genauso wie die erste Hälfte.

Wir starteten diese Tour 3-4 Wochen später as wir normalerweise unsere Herbst-Motorradtour machen. Der Grund warum wir so spät losfuhren war das wir die Hitze und den Waldbrandrauch leid sind. Es war nachts recht kalt, aber es war die richtige Entscheidung und wir werden wahrscheinlich weiterhin später fahren.

Wir fuhren mit unseren Motorrädern von Portland, Oregon nach Süden und dann nach Osten zum Christmas Valley. Wir fuhren weiter nach Osten durch die Hochwüsten von Ost-Oregon, sprangen kurzzeiting nach Nevada, bevor wir nach Norden fuhren zu den Pillars of Rome und zu Leslie Gulch. Weiter ging es östlich durch Idaho bis wir nach Süden abbogen nach Jarbidge (nicht Jarbridge). Dann weiter nach Süden zu den Ruby Mountains in Nevada. Von dort fuhren wir wieder nach Norden, vorbei an Boise nach McCall. Und weiter nach Oregon durch den Hells Canyon und weiter nach Westen nach Hause.
  

Die beste Zeit für solch eine Tour ist wahrscheinlich im späten September. Wir hatten immernoch  Temperaturen um 30C und sogar 35C in Nevada, aber hatten auch sehr kalte Nächte, also vergiss nicht den warmen Schlafsack. Wenn Du im Frühling fährst hast Du wahrscheinlich ähnliche Temperaturen, während der Sommer viel zu heiss ist.

Der Strassenzustand ist generell gut. Einige der unbefestigten Strecken die wir gefahren sind sind sicher eine Matschschlacht, wenn nicht sogar unpassierbar, nach einem Regen.

In Sachen Sicherheit sind wilde Tiere und Waldbrände wahrscheinlich die grösste Gefahr (abgesehen von anderen Fahrern). Nicht nur Bären können gefährlich werden, sondern auch Berglöwen, und sogar Waschbären können gefährlich sein. Wir schlossen unsere Lebensmitte immer in unsere Alukoffern wenn wir zelteten. Waldbrände können ein echtes Problem und eine Gefahrdarstellen. Wir haben daher oft bei Ranger Stationen nach den aktuellen Situation gefragt. Es gibt viele Handy-Apps die Waldbrände zeigen, abermeistens hat man kein Netz in der Mitte von Nirgendwo.
Viele Leute in abgelegenen Gegenden wollen keine anderen Leute sehen und können bewaffnet sein. Wenn man die "No Tresspassing" Schilder respektiert sollte man sicher sein. Ausserdem sollte man seine politische Einstellung für sich selbst behalten.
Tire Change
Vor jeder grösseren Motorradtour ist eine komplette Wartung des Motorrads sehr wichtig. Für diese Tour waren neue Hinterreifen fällig, besonders da viele unbefestigte Strecken und Schotterpisten geplant waren. Tire Change
Gifford Pinchot National Forest
Die erste Nacht der Tour zelteten wir am Lava Flow Campground. Es ist ein sehr kleiner, primitiver Campingplatz (5 Plätze) am Davis Lake im Willamette National Forest und bietet tolle Aussichten auf den See, die unliegenden Berge und natürlich den Lava Flow. Die Fahrt runter von der Strasse ist etwas sandig aber machbar. Gifford Pinchot National Forest
Windy Ridge, Mount Saint Helens
Wir fuhren mit unseren Motorrädern nach Osten auf dem Oregon Outback Scenic Byway, was aber nicht wirklich landschaftlich attraktiv ist. Wir bogen ab zum Christmas Valley, was ein sehr trauriger und heruntergekommener Versuch einer Ortschaft ist. Von dort ging es weiter nach Osten und dann nahmen wir den Hwy 395 nach Süden, vorbei am Alkaline Lake nach Lakeview. Windy Ridge, Mount Saint Helens
Road closed
Von Lakeview ging es ein wenig weiter nach Osten und dann den Berg hoch zum Mud Creek Campground. Es ist eine schöne, kurvenreiche Strecke hoch und der primitive, aber kostenlose Campingplatz is toll. Er hat sogar eine Wasserpumpe, aber wir benutzten das Wasser nur zum abwashen, da es einfach zu viele Kühe überall gabe um dem Wasser zu vertrauen. Camping rough (wild)

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Quality is essential, not only on a RTW trip.