Die Altstadt von Sighisoara/RO ist zwar recht
interessant, aber doch ziemlich runtergekommen. Als wir da waren, waren
auch noch alle Strassen aufgerissen (Arbeiten am Abwassersystem). Wenn
man in der Nähe ist, kann man sich den Ort ansehen, ansonsten empfehle
ich eher Sibiu und Brasov.
Die "Sarmizegetusa Regia"-Ruinen
der Dacia/RO (aus vorrömischer Zeit) sind für interessierte
unbedingt sehenswert. Aber die Strasse dorthin ist nahezu
unfahrbar und erfordert etwas Offroad-Erfahrung. Auch sollte man
möglichst ohne Gepäck die teilweise steile Auffahrt in Angriff
nehmen. (GPS: N45 37.236 E23 18.429)
Typische Dorfstrassen in Rumänien.
Pferdefuhrwerke und freilaufende Tiere aller Art sind überall
anzutreffen. Deshalb ist, besonders in Kurven, erhöhte Vorsicht
geboten und vom Fahren bei Nacht abzuraten.
Der Pass über das Fagaras-Gebirge in
Rumänien ist ein absolutes Erlebnis, nicht nur wegen der oft
fehlenden Leitplanken. Die Kurven und die Aussicht sind einfach
toll! ABER der Strassenzustand ist nur auf der Nordseite gut,
die Südseite ist leider nur eine Schlaglochpiste.
Das vulkanische Gebiet "Vulcanii noroiosi"
in Rumänien. Leider ist es nicht möglich das Gebiet bei oder nach
einem Regen zu betreten, da man sonst das Gelände zerstören würde.
Der Schlamm klebt wie die Pest. Deshalb auch nur ein Foto aus der Entfernung. (GPS: N45 20.230 E26 42.330)
Foto links: Unsere allabendliche Vor- und
Nachbereitung der Tagesetappe. Bevorzugt bei einem guten Bier.
Foto rechts: Regelmäßige Wartungsarbeiten (Ölkontrolle
und Kette spannen) gehören auch zur Tour.
Der Strand in Rumänien (hier bei Constanta) lädt
wegen des ganzen Mülls nicht wirklich zum baden ein. Wir haben es dann
auch gelassen, wer weiss was im Wasser alles schwimmt. Nein Danke!